Bewundernswert, die Flüchtlinge in IDOMENI. – Trotzdem, es ist ein Pulverfass

[Artikelfoto: DASSIN aus dem Nord-Irak, als Yezide mit der Familie vor der brutalen Unterdrückung des IS geflüchtet. Wir haben uns im Hafen von Piräus und nachher mehrmals in Idomeni getroffen.]

Idomeni (Eidomenis) – vor, während und nach dem EU-Flüchtlings-Sondergipfel am 8. März 2016.

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Erdrückend, erschütternd ist das zu erleben, was entlang des Bahngleises beim winzigen Dorf Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze zu etwas immer Grösseren wuchert. Mit der durch Österreich provozierten Schliessung der Balkanroute wurden aus hunderten nun tausende Gestrandete. Aktuell sind es so um die 14’000 Menschen, die vor dem massiv gebauten Grenzzaun aus NATO-Draht – jenen mit den ganz scharfen Kanten und Spitzen – festsitzen. Geduldig müssen sie ausharren. Wie sie dies unter miserabelsten Verhältnissen hinkriegen, fordert einem grössten Respekt ab.

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Der doppelte Grenzzaun, den Mazedonien an seiner Grenze zu Griechenland erstellt hat. Ausharrende Menschen nahe dem Grenztor.
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Sonntag, 6. März 2016, 18:30: Vor einer halben Stunde liess die mazedonische Grenzpolizei ein Dutzend Flüchtlinge die Grenze passieren. Dann war wieder Schluss, obwohl die seit vielen Stunden am drei Meter breiten Nadelöhr des europäischen Flüchtlingsdramas wartenden Menschen einen offiziellen Passierschein haben. Niemand weiss, nach welchen Kriterien hier vorgegangen wird. Willkür am Tor. Ein Übersetzer und die normalerweise sehr bedachte, zurückhaltende griechische Polizei versuchen zu de-eskalieren. Einer der Polizisten hilft mir gar, als ich mich beim Annähern im Nato-Draht verheddere. Wir reden kurz. Ich: „Keine gute Arbeit!?“ Er: „Not good.“ Und sein unglücklicher Blick dabei sagt alles. Ich entgegne, fast schon mitleidig: „Job is job.“ – „Yes.“

Man muss sich dies mal vorstellen. Tausende von Kilometern sind diese Menschen bereits auf der Flucht. Darunter viele Familien. Sie mussten schon Einiges über sich ergehen lassen. Zuerst die Todesgefahr oder Unterdrückung in ihrem Herkunftsland. Dann die entbehrungsreiche und äusserst anstrengende Flucht, unter Hunger, die Ängste um sich und die Kinder bei der Meeresüberquerung, die Erniedrigung von Schleppern und an den Grenzposten von Offiziellen, und nun das Warten hier unter erbärmlichsten Bedingungen. Die einen sind erst angekommen, andere sind seit vier, fünf Tagen hier, aber es gibt auch solche, die über zehn Tage in diesem Camp zu überleben versuchen – ein Camp, das in grösseren Teilen eigentlich keines ist. Im Zentrum leistet Médecins sans Frontières, auch mit Ausrüstung des UNHCR, das, was man Camp-Management nennen darf: Medizinische Betreuung, sanitäre Einrichtungen, kinder- und familienspezifische Betreuung und eine Essenausgabe. Die wissen, was sie tun. Doch die Infrastruktur ist auf maximal 2’000 Menschen ausgelegt. Hier ist jedoch bereits das Siebenfache erreicht, und bald werden’s noch mehr sein.

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Auch in Idomeni eilen Griechinnen und Griechen jenen, die noch weniger als sie haben, zu Hilfe – Ähnlich wie auf dem Victoriaplatz in Athen. Sie leeren ihre Kleider-, Haushalts- und Kinderspielzeugschränke und bringen das noch Brauchbare an den Grenzort. Oder ein junges Paar bringt eigens abgefüllte Päckchen mit Toilettenartikeln unter die Leute. Die Flüchtlinge reissen sich darum. Wenn man also Menschen um ein Auto versammelt sieht, weiss man Bescheid: Es gibt etwas zu verteilen.

Viele „hausen“ in Iglu-Zelten, überall, wo es Platz hat: neben den Geleisen, am heruntergekommenen Bahnhof unter Vordächern, auf den angrenzenden Wiesen und Äckern, währenddem der Bauer nebenan den Acker pflügt. Beliebt sind Orte nah an den organisierten oder von Freiwilligen improvisierten Versorgungsstellen. An jedem denkbaren und undenkbaren Winkel findet man ein Zelt.

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Es ist ein Anblick, der für „europäische“ Augen kaum zu ertragen ist. Wenn da nicht die Kinder wären. Es hat soviele Kinder hier! Man hat das Gefühl, man sei in einem Kindercamp. In ihrem speziellen kindlichen Pragmatismus scheinen sie das Beste aus diesem Leben im Dreck zu machen: Sie spielen, sie rennen, sie lachen … und lächeln einen an. Als Hutträger habe ich es da speziell gut.

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Und für mich stelle ich fest: Die Blicke, das hundertfache Lächeln der Kinder und das vielstimmige, unvermittelte „Hello“ machen den wiederholten Aufenthalt in Idomeni erst erträglich. Zudem die Gespräche mit den Jugendlichen und Erwachsenen, manchmal nur mit Händen, Gesten und ein paar wenigen Worten. Sehr begehrt sind Informationen über den Stand an der Grenzen beziehungsweise an den Grenzen. Auch wenn ich kaum helfen kann, zeigen sie sich froh und dankbar, dass man mit ihnen spricht.

So bin ich nun an vier Tagen hintereinander in diesem Zeltmoloch gewesen, und gehe nochmals hin. Was neben der erschlagenden Kraft dieser Geleise-, Wiesen- und Acker-Favela am meisten beeindruckt ist die Krisenfestigkeit, die Geduld, die Genügsamkeit der Bewohnerinnen und Bewohner auf Zeit. Es sind hier soviele Menschen auf engstem Raum, es gibt viel zu wenig zu Essen, die sanitären Einrichtungen reichen nicht aus, Kleider, Windeln, Toilettenpapier sind begehrte Waren. Und unter den Menschen sind jedoch abgesehen von ein paar kurzen Wortgefechten keine Konflikte festzustellen. Geduldig warten sie auf Tee oder Essen in langen Schlangen. Vorgestern abend war die Warteschlange für ein wenig Essen – ein gummiges Sandwich – mehr als 400 m lang.

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Fast geschafft: Nach gut 350 m in der Warteschlange noch 50 weitere Meter, um an ein Sandwich zu kommen.

Man hört kaum Klage, gar Wut. Krieg und Flucht hat diese Menschen offenbar so stark gemacht, im Ertragen des annähernd Unerträglichen, die solch eine Flucht mit sich bringt, aber auch im gegenseitig Rücksicht nehmen – man teilt das gleiche oder ähnliche Schicksal. Dafür verdienen sie grossen Respekt, ja Bewunderung. Auch Anerkennung, vielmehr Anrechnung dieser Leistung, wenn es letztlich um ihre Zukunft geht. – Man könnte sie ja austauschen, gegen die sich nicht einmal um Würde bemühenden Orbans, Mikl-Leitners oder Seehofers.

Manch eine Schamgrenze muss überwunden werden. Wenn man beobachtet, wie sich im Dreck lebende Familien versuchen, etwas von ihrer Würde zu behalten, als kultivierte Menschen aus den Kulturstädten Damaskus oder Aleppo, dann ist der Anblick hier schon sehr beschämend. Manch ein Familienoberhaupt wirkt doch sehr verloren, in dieser amorphen Zeltstadt. So ergeht es auch DASSIN, der vezidische Iraker aus Sindschar, den ich bereits vor Tagen im Hafen von Piräus traf. Er entschuldigt sich für sein Haar, für seine Kleider, die stinken sollen, wie seine Geste sagen will, indem er seine Kunstlederjacke an die Nase führt. Doch ich rieche ihn trotz meiner feinen, weinerprobten Nase nicht. Es gibt hier über der Idomeni-Favela nicht nur einen Grundton, ein Gemurmel, das durchsetzt ist von Husten, Husten und Husten sowie Kinderstimmen und -rufen sowie Babygeschrei, es gibt auch ein Grundaroma: es ist ziemlich rauchig, weil man sich hier mit offenen Feuern am Zelt warm hält oder sich selbst etwas „kocht“. Mit Holz von den nächstgelegenen Hecken und dem Wald, oder mit jenem Spaltholz, das ihnen auf einem Laster von Einheimischen gebracht wurde. Manchmal riecht es auch nach anderen brennbaren Materialien. So stinke ich selbst wie ein „Glarner Chämisalami“, mein Hotelzimmer in Saloniki ist ebenfalls in solch einen Rauchtouch gehüllt.

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Idomeni_Rauch_webDASSIN, der mit seiner eigenen Familie unterwegs ist, und dazu mit weiteren vier Kindern eines seiner Brüder, der im Irak gegen die IS kämpft, macht sich Sorgen. Die Verantwortung für soviele Menschen unter solch schwierigen, ja bedrohlichen Verhältnissen belastet ihn offensichtlich. Umso mehr freut er sich über unser Wiedersehen. Schon dreimal konnten wir uns von Neuem grüssen und uns etwas unterhalten. Als ich ihm ein paar Schokokekse zustecken will, für seine Kinder, will er sie vorerst nicht annehmen: Ich sei doch nun sein Freund, „my brother“.

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Gestern traf ich ihn in Begleitung seines anderen Bruders RAID, der es vor einem Jahr als Flüchtling nach Deutschland geschafft hat, und nun seinen Bruder hinter dem NATO-Zaun besuchen gekommen ist. DASSIN ist die Freude und Erleichterung anzumerken. Doch er möchte auch, das RAID mich mehr ausfragt über das, was in Brüssel am EU-Gipfel passiert. Ich kann leider nur berichten, was ich über Twitter oder sonstigen Online-Quellen erfahren habe. Knapp habe ich im Gegensatz zu vielen Flüchtenden noch etwas Netz. Ich vertröste sie: Vor zehn Uhr abends sei nichts zu erfahren. Sie sind enttäuscht, nehmen es aber mit dem beschriebenen Gleichmut hin. So häufig mussten sie sich neuen Gegebenheiten anpassen. Ich versuche ihnen auch schonend beizubringen, dass es fürs Weiterziehen schwierig werden könnte. – Ähnliches geschieht auch heute: Vier junge Syrer wollen mehr wissen. Ich mache ihnen klar, es sei noch nichts entschieden, erst nächste Woche wisse man Genaueres. Das Gerücht, dass es künftig zu Rückschaffungen in die Türkei kommen könnte, hatten sie schon grob mitbekommen. Ihre Sorgen ist in ihren Gesichtern zu lesen. Die grösste liegt jedoch in der Frage: „Müssen wir zurück nach Syrien?“ Ich verneine, obwohl ich weiss, dass die Türkei dies entgegen internationalem Recht schon machte. Die jungen Männer sind total erleichtert über meine Antwort. Es huscht wieder ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie schütteln mir die Hand und bedanken sich. ‚Wofür?‘, denke ich.

In solchen Momenten wird einem erst wieder bewusst, welch schweren emotionalen Rucksack viele dieser Flüchtenden mit sich tragen. Wohl nicht ganz zufällig hat sich heute gegen abend eine kleine ‚Demo‘ ereignet: Kinder und Jugendliche haben sich auf Schachtelkarton, kaum leserlich, ihre Forderungen aufgeschrieben. Es hat etwas Rühriges. Sie meinen es aber ernst. Sie haben sich versammelt, und skandieren sich nun noch etwas Zivilcourage zu. Eine halbe Stunde später haben sie sich am Bahnübergang versammelt, wo die meisten Polizisten stehen, und das Geleise Richtung Mazedonien absperren, obwohl ja noch der Zaun kommt. Die mehrheitlich aus Dreikäsehochs bestehende Gruppe rufen den Polizisten zu, als ob diese etwas an der Situation ändern könnten – doch es gibt ja keine anderen, die hier die Staatlichkeit vertreten: „Help Ezides, help Ezides. Open the border!“

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Es hat im Camp erstaunlich viele Yeziden. Wie in einem früheren Blogartikel bereits erwähnt, haben die eine spezielle Form von Christentum lebenden Yeziden im Nordirak nur die Wahl, entweder zu den brutalen Fundamentalismen des IS zu konventieren oder der Tod. Je mehr die Angst wächst, dass nun die Flucht nicht mehr weitergeht, umso mehr scheint sie die Vergangenheit einzuholen. Die kleine Demo ist das Ventil dieser existenziellen Angst. Die zumeist sehr zurückhaltenden griechischen Polizisten rotten sich zusammen, um der Demo mit geballter Präsenz zu begegnen. Ein Schmunzeln kann man sich da nicht verkneifen, diese Kraftmeierei vor diesen vielleicht 25 jungen Demonstranten. Der kleinste der Demoteilnehmer weiss ja gar nicht so recht, was mit ihm hier geschieht.

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Zurück zu DASSIN und RAID, der natürlich auch der Grund dafür ist, dass DASSIN mit seiner Gruppe nach Deutschland in dessen Nähe will. Damit sind sie nicht alleine: Spricht man mit den Flüchtenden nach ihrem gewünschten Zielort, gibt es nur eine Antwort, in verschiedenen Sprachen: „Tschermania. Germany. Deutschland.“ Bezogen auf Menschen, gibt es auch nur eine einzige Person: „Miikel. Mörkel. Märkeel.“ Gestern, auch am Bahnübergang, wo sich auch eine CNN-Journalistin platziert hatte, fanden sich junge Menschen ein. Zu einem Sitzstreik. Sie beraten darüber, was sie tun sollen, damit die Grenze sich wieder öffnet. „Hungerstreik, bis die Tore sich öffnen“, ist der radikalste Vorschlag, soweit man dies ohne Arabischkenntnisse überhaupt abschätzen kann. Es wirkt aber vielmehr als spontanes, basisdemokraisches Sit-in. Mir kommt es so vor, als ob die jungen Menschen sich selbst wieder etwas Mut zureden und für sich daraus etwas Energie schöpfen. Alles ist friedlich, manchmal auch fröhlich.

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Kurz wird’s laut und politischer:

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Zunehmend wird gesungen, skandiert, auf arabisch, auf englisch. Dabei kommt immer wieder ihr Ziel und der Mensch ihrer Hoffnung auf: Sie singen „Mama Merkeeel, Mama Merkeeel!“ und klatschen herzhaft. Sie feiern Deutschland. Was bei beginnendem Regen bescheiden begann, wird im strömenden Regen zum Deutschlandfest. Eine Deutschland-Flagge wird gereicht. Wo kommt diese nur her? Jetzt gibt es vor allem unter den Buben, Jugendlichen und Männern kein Halten. Der Regen prasselt nieder auf dieses Elendslager und hier an den Geleisen wird mit feurigen Herzen gefeiert.

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Natürlich kann die Rechnung mit Deutschland auf diese Weise nicht aufgehen. Doch, man kann es drehen und wenden wie man will, man kann einwenden und relativieren, doch eines bleibt: Begehrt zu werden ist einfach besser. – Wer konnte dies vor Jahrzehnten ahnen, dass es Deutschland ist, das zum ultimativen Land der Begierde werden würde. Verpassen nun diese Tage etwas gar viele Deutsche, das dies vielleicht das grösste aller möglichen Komplimente ist? Das wäre ein verdienter Grund, Stolz zu sein, nicht nur auf die wirtschaftliche Kompetenz, sondern offenbar noch auf etwas anderes.

Nun, diese friedliche Demonstration macht noch eine andere Seite der Medaille deutlich: So feurig die Jungen skandieren und feiern, diese emotionale Kraft kann sich schnell auch drehen. Bis jetzt herrscht Hoffnung auf ein Weiterkommen vor. Doch wenn es so sein sollte – und ein Gerücht könnte ausreichen –, dass auch die bis hierher gekommenen Flüchtlinge mit Zwangsmitteln in die Türkei zurückgeschafft werden, wie man es letzte Nacht in Brüssel angedacht hat, um sich dann in Erdogans Willkürregime hinten anstellen müssen, damit man vielleicht auf legalem Weg doch noch nach Europa kommt, dann ist hier in Idomeni Feuer im Dach. Was jetzt noch gebändigt scheint, bricht spätestens mit der gebrochenen Hoffnung.

Man kann nur hoffen, dass die jetzt in Griechenland befindlichen, sogenannt illegalen Einwanderer „begnadigt“ werden, und eine geordnete Einreise ermöglicht wird. Diese bewundernswerten Menschen hätten diesen Akt von Mitmenschlichkeit verdient. Wie mein kleiner Freund von vorgestern: Nach Stunden des Herumgehens und -stehens musste ich mich vor einem UNHCR-Container hinsetzen. Der kleine Junge, der kein Wort sprach und sprechen wollte, setzte sich neben mich. Ich bot ihm Kekse an. Er wollte nicht. Ich fotografierte ihn; das liess er mit sich machen. Dann sassen wir vereint eine gute Viertelstunde zusammen da und beobachteten, was vor unseren Augen geschah.

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Mein kleiner Freund von Idomeni: DLOWAN.

Gestern, als ich mich mit JEANNETTE Hagen aus Berlin im Camp traf – sie war auch eine Woche auf Lesbos bei MICHAEL Räber im Einsatz –, stand der Kleine DLOWAN mit seinem verträumt-abwesenden Blick auf einmal wieder an meiner Seite. Nun bot ich ihm einen Chupa-Chups-Lutscher an. Den akzeptierte er. Längere Zeit wich er nicht mehr von uns, obwohl er kein Wort vom dem verstand, was wir sprachen. Irgendwann war er verschwunden. Später erkannte ich ihn mit Freuden unter all den herumstehenden Menschen wieder: Ein weisser Stiel steckte in seinem Mund.

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3 Gedanken zu “Bewundernswert, die Flüchtlinge in IDOMENI. – Trotzdem, es ist ein Pulverfass

  1. Ich bin weiblich griechischer Abstammung. Geboren in Deutschland. Habe ab 1 mai für 1 Woche Urlaub und würde gerne vor Ort helfen. Könnten Sie mich gebrauchen? Bitte melden Sie sich auf jeden Fall. Alles Gute! Und danke für Ihre Unterstützung in Griechenland!

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