SEHNSUCHT NACH SELBSTBESTIMMUNG

[Artikelfoto: Die Worte „No Life“ sind an einer Wand im Camp Redestos bei Thessaloniki zu lesen: stellvertretend für das Gefühl, das die Menschen auf der Flucht in den offiziellen Camps in Griechenland haben. Zuviel zum Sterben, zuwenig zum Leben.]

„No Water. No Food. Please, open the border. – No Water. No Food.“

Dies waren die Worte, die im ‚wilden‘ Camp im Frühjahr 2016 im griechischen Idomeni immer wieder skandiert wurden, als sich hunderte Demonstranten am Bahnübergang versammelten und eine Öffnung der Grenze nach Mazedonien forderten.

Nachdem in Idomeni die Nahrungshilfe endlich ein Mass angenommen hatte, dass man sich etwas weniger ums tägliche Überleben sorgen musste, verblüffte mich diese so pointierte Aussage vorerst. Es wurde Helfern und Beobachtern unmissverständlich vor Augen geführt, worum es im Kern an allen Stationen einer Flucht vor Krieg und Terror geht: ums Vorwärtskommen, um den nächsten Schritt zu machen hin zum Ziel. Die Dankbarkeit für die Hilfe von Médecins sans Frontiers (MSF) und diversen kleineren, privaten Hilfsorganisationen und -gruppen war gross. Alle, die halfen, wissen vom Dank der Flüchtenden zu berichten: Sie machen dies vielfältig und oft nicht ohne Emotionen. So sehr, dass manche gar vergessen, worum es hier und andernorts geht: um eine Flucht aus der tödlichen Bedrohung und dem Elend in ein sicheres und selbstbestimmtes Leben.

Erst Selbstbestimmung schafft Mündigkeit.

Der Slogan „No Water. No Food. Please, open the border“ bringt dies auf den Punkt. Ohne Umschweife: Sich ‚durchfüttern‘ Lassen ist zu wenig. Mensch sein ist mehr, als ein (Zelt-)Dach über dem Kopf zu haben und Essen und Trinken verabreicht zu bekommen.

Dies zeigte sich beispielhaft und sehr eindringlich, als am 14. März 2016 annähernd 2’000 Flüchtende von Idomeni über die Grenze nach Mazedonien wollten, als man erfuhr, dass der Grenzzaun zwischen Griechenland und Mazedonien eine grössere Lücke hatte. Alle Warnungen, dass dies sehr gefährlich sein könnte und dass es dafür im Camp Idomeni sicherer sei, konnte jene 2’000 Menschen nicht zurückhalten. Die Sehnsucht nach Wiedererlangung der Selbstbestimmung war einfach zu gross. Einige der Volunteers konnten dies so nicht verstehen.

Es war eindrücklich zu beobachten, welche Kraft dieser Drang nach Freiheit freizusetzen vermag. Allein die frisch aufkeimende Hoffnung hat die Menschen vorangetrieben, fest entschlossen, wieder einen Schritt näher ans Ziel zu kommen. Statt Lethargie und leerer Blicke, die man in Idomeni alltäglich und zu Hunderten, ja Tausenden antraf, spürte man wieder Optimismus, nicht selten auch wilde Entschlossenheit.

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März, 2016: Flüchtende aus Idomeni drängen an jenen Abschnitt an der mazedonischen Grenze, an dem kein Grenzzaun stehen soll.

Zwei Beispiele sollen dies untermalen: Nach dem ‚Ausbruch‘ aus dem allseits offenen Camp in Idomeni wurde die nächstgelegene Einheit der griechischen Polizei an jenen Bach kurz vor der mazedonischen Grenze beordert, der an diesem 14. März weltweit über die News-Nachrichten bekannt wurde, als es beim Überqueren zu einigen dramatischen Szenen kam. Die scharf munitionierten Polizisten stellten sich am Weg zum Bach zu einem Wall auf, um den Flüchtenden den Zugang zum Bach zu verstellen. Die Flüchtenden zeigten Respekt vor dieser Mauer aus Uniformierten.

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März 2016: Flüchtende hinter dem Wall aus griechischen Polizisten, die die Menschenmenge daran hindern wollen, den nahegelegenen Bach Richtung mazedonische Grenze zu erreichen und zu überqueren.
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Mustern und Entschlossenheit zeigen, beidseits.

Was nun? Da ergriff jeweils ein Flüchtender, der bereits den Bach überschritten hatte, das Wort und rief jenen hinter der Polizeiabschrankung ermutigend zu. Wenn sich jeweils ein paar hundert Menschen aufgestaut hatten, waren jene Rufe Signal, um einfach durchzubrechen. Der Druck und die Kraft der am Polizeiwall aufgelaufenen Flüchtenden war für die Polizisten zu gross, auch deshalb, weil sie klare Anweisung der griechischen Regierung hatten, keine Gewalt anzuwenden – was in Mazedonien, Bulgarien, Serbien, Ungarn jeweils nicht der Fall ist, wie viele Berichterstattungen der letzte Monate zeigten. Diese physische Kraft des Kollektivs hautnah zu erleben, war sehr eindrücklich.

Das zweite Beispiel ist auf eine Fotografie gebannt:

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Für mich zeigt das Bild annähernd alles, was Menschen auf der Flucht auszeichnet, wenn sie sich einmal in Bewegung gesetzt haben: Dynamik, Entschlossenheit, Geschlossenheit. Eine Gruppe von Flüchtenden versuchte, den Riegel der Polizisten über den Umweg durchs Buschwerk zu umgehen, was auch gelang. Ich spüre noch heute die in Bewegung gesetzte Kraft, die die kleine Gruppe auf mich Beobachtenden ausstrahlte. In diesem Moment – und bei jedem Nachbetrachten des Fotos – hab ich erst richtig verstanden, was Fliehen bedeutet.

Das war im März 2016.

***

Hinweis: Einige haben an jenem 14. März 2016 das mazedonische Staatsgebiet auch erreicht, wieviele davon es schafften, sich nach Serbien durchzuschlagen, ist nicht bekannt. Die allermeisten wurden jedoch von der mazedonischen Armee nicht nur aufgegriffen, sondern regelrecht zusammengeknüppelt: Rippen-, Arm und Beinbrüche, zertrümmerte Kniescheiben und Hirnerschütterungen jener, die wieder nach Griechenland zurückgeschoben wurden, legten unzweifelhaftes Zeugnis dafür ab. Diese staatlich verordneten und vom Militär umgesetzten Menschenrechtsverletzungen gibt es auch noch im August 2016.

***

Dieses Wissen, was Fliehen im Kern ausmacht, welche Wichtigkeit die Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Freiheit hat und welch positive beziehungsweise negative Energie es freisetzt, wenn Raum für Selbstbestimmung vorhanden beziehungsweise unterbunden ist, dieses Wissen gilt es nun zu messen am aktuellen Schicksal der in Griechenland festsitzenden Flüchtenden. Heute sind die meisten jener, die in Idomeni weilten – auch jene, die am 14. März ausbrechen wollten –, seit der Räumung im Mai 2016 in den offiziellen Camps untergebracht: von der griechischen Regierung bestellt, von der Armee aufgebaut und betrieben. (Siehe dazu die letzten fünf Blog-Berichte zum Camp Petra bzw. zu den Camps Karamanlis und Frakapor). Drei Monate Camp-Leben. Für jene, die sich nicht bis nach Idomeni vorwagten, und schon früher in solchen Camps landeten, sind es vier bis sechs Monate Militär-Camp. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

Auch wenn man sieht, wie sehr – und bewundernswert – sich Freiwillige darum bemühen, den Flüchtenden auch in den Camps ein soziales Leben zu bieten, indem man die Menschen am Gelingen eines lebendigeren Camps-Lebens beteiligt – Community Building –, es bleibt eine Notmassnahme. Mehr als eine Zwischenlösung kann es nicht sein. Darf es auch aus Sicht der Helfenden nicht sein. Das spürt man auch den in den Lagern festsitzenden Menschen an, vor allem den Erwachsenen. Sie wirken niedergeschlagen, gewisse fast etwas abwesend, apathisch. Jene, die eine Aufgabe im Shop, in der Schule etc. ausüben können, geht es etwas besser. Andere lassen sich vielleicht noch dadurch erreichen, dass man über ihre Kinder Zugang zu ihnen herzustellen versucht. Doch letztlich bleibt das Gefühl: der „Dimmer“ ist auf 30% gestellt. Den Menschen geht das Leben ab, ja gar die Hoffnung. Für die meisten ist es auch keine Option, auszureissen und sich Schleppern anzuhängen, um so weiter zu kommen. Es fehlt das Geld dazu, auch die Kraft und Zuversicht, dass dies ihren Kindern zuzumuten wäre. So hängen sie zu Tausenden fest. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

56-57’000 sollen sich auf dem griechischen Festland in den Camps befinden, gute 10’000 auf den griechischen Inseln, von denen die meisten nach der Inkrafttretung des EU-Türkei-Deals nach Griechenland einwanderten. Für beide Wegabschnitte, ob nun Inseln oder Festland, gilt: Sie hängen fest. Ohne Perspektive, ob es jemals weitergeht. Ohne, dass sie einmal informiert werden. Eine Kommunikation darüber bleibt aus. Der Zugang zum Rechtssystem ist versperrt – ausser es schalten sich in dringlichen Einzelfällen Private ein, die dies aus privaten Mitteln ermöglichen.

Es gibt nur einen Weg, ohne Wahlmöglichkeit: WARTEN. Tagein, tagaus warten. Wochen, Monate. Gar Jahre?

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Monatelanges Warten (Camp Frakapor).
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Warten und sich das Gute zusprechen. Auch im Camp Karamanlis.
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Sich ein Nest bauen, und warten (Camp Redestos).
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Unterfordert (Camp Redestos).
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Unterfordert (Camp Redestos).
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In die Leere hinein warten (Camp Redestos).

Der Frust ist gross. Irgendwann ist auch dieser bei den Meisten verschwunden. Lethargie macht sich breit. Freiwilligenorganisationen wie „schwizerchrüz.ch“ (geleitet von MICHAEL RÄBER) oder „Borderfree Association“ (VANJA Cernojevic) stemmen sich dagegen, so gut es ihre bescheidenen Mitteln zulassen, erreichen vor allem für die Kinder Einiges an Motivation und Mobilisierung der in den kleinen Menschen steckenden Kräfte. Permanente Unterforderung bleibt jedoch für alle an der Tagesordnung. Man muss kein Psychologe sein, um zu sehen, dass es die in den Camps festsitzenden Menschen schleichend zersetzt. Es fehlt am humanen Schmiermittel SELBSTBESTIMMUNG.

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MICHAEL Räber versucht bei seinen Kontakten mit Politikerinnen und Politiker diesen klarzumachen, dass es nicht nur für die Flüchtenden viel besser ist, möglichst schnell aus diesen Camps rauszukommen und in ein menschenwürdiges Leben an einem neuen Ort zurückkehren können, sondern auch für die Länder, die letztlich dann doch die gestrandeten Seelen aufnehmen müssen. Lieber sich jetzt diesen Menschen richtig annehmen, als in zwei, drei, vier (?) Jahren über einen doch noch beschlossenen Verteilmechanismus („Relocation“) Flüchtende aufzunehmen, dann wenn die Seelen vom Campleben so stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, dass eine Integration nicht nur sehr viel schwieriger, sondern auch extrem viel teurer wird. Diese Argumentation ist einfach, und sehr überzeugend. Noch zeigt sie keine Wirkung.

Wer von den Flüchtenden selbst aktiv wird, um das Lagerleben und sich selbst zu animieren, das was sich im Grunde alle wünschen, stolpern sie über die griechischen Behörden. Dies hat eindrücklich ein Besuch im Camp REDESTOS gezeigt.

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Camp Redestos bei Thessaloniki.

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Im Camp Redestos hat sich ein selbstorganisiertes „Komitee“ aus Flüchtenden gebildet: Der eine studierte Wirtschaft und Finanzwesen, der andere war Offizier für Schifffahrt-Koordination, der dritte ist Literaturwissenschafter und Poet – „Crazy Poet“ bezeichnen ihn sie anderen, wegen seiner frechen Texte –, der vierte ist auch als Fotograf unterwegs. Sie erzählen, dass (auch) hier das von der Armee bestellte Essen so schlecht sei, dass man es schnell kaum mehr ertrage. So würden sie weitere Nahrungsmittel zum Kochen, aber auch Zigaretten und dergleichen besorgen. Entsprechende Stände sind auch bereits entstanden.

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Nachschub.
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Versorgungsstand.
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Backofen (Camp Redestos).

Denkt man an ihren erlernten Hintergrund, ist es leicht nachvollziehbar, wenn sie berichten: „Wir sind extrem unterfordert.“ Sie hätten mehrere Projekte „in der Pipeline“: Sie würden neben den drei bereits selbst installierten Falafel-Ständen und dem Backofen gerne auch eine von Flüchtenden unterhaltene Küche, eine Schule und eine Bibliothek einrichten. Es wird ihnen untersagt. Dazu benötigten sie eine gewerbliche Bewilligung, die sie aber als Flüchtende ohne Arbeitsbewilligung nicht bekommen. Das ist eine jener Absurditäten, die schlecht nachvollziehbar sind. Man wolle keine festen Strukturen schaffen: was niemand will, am wenigsten die Flüchtenden, die weg wollen. Man wolle keine Konkurrenz für griechische Abläufe beziehungsweise für griechische Unternehmen schaffen: Diese Camps sind nicht nur zivilisatorische Inselgemeinschaften auf Zeit, sondern auch ökonomische Inseln mit Einwegwarenverkehr: die Zufuhr. Da rührt sich eine nur als förderlich zu bewertende Selbstorganisation, das sowohl den Einzelnen als auch der ‚Zweckgemeinschaft Camp‘ zugute käme, und es wird untersagt. Die „Komitee“-Mitglieder lassen erkennen, dass sie sich dadurch entmündigt fühlen.

MICHAEL Räber, seine seit Mai 2016 rechte Hand bei den griechischen Helfern, ACHILLES Peklaris und die Schweizer Nationalrätin CHANTAL Galladé, die im Juli 2016 mit ihrer Tochter eine Woche Freiwilligeneinsatz bei „schwizerchrüz.ch“ leistet, staunen nicht schlecht, als das Komitee von ihren Arbeiten und Plänen berichten.

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ACHILLES Peklaris (links), MICHAEL Räber und CHANTAL Galladé hören zu, was das „Komitee“ vom Camp Redestos zu berichten hat.

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Da müsse man gar nicht mehr soviel tun, um das „Community Building“ aufzubauen. Die Leute habe sich selbst einen Einblick über die Zusammensetzung des Camps und der vorhandenen Fähigkeiten erhoben, der in einer Excell-Tabelle auf einem Spenden-Laptop seinen Niederschlag fand. Man lauscht der Diskussion und freut sich: ‚Da flackert sie auf, der in allen steckende Wille zur Selbstbestimmung.‘ Dann die Enttäuschung: behördlich im Keim unterbunden. ‚Vielleicht hilft auch hier ein wenig ziviler Ungehorsam‘, denk ich noch.

Dann beschäftigt, ja fasziniert mich noch jener Aspekt, den ich mit dem Theatermenschen LORENZ Nufer diskutiere. Er erzählt, was ich beim Fotografieren verpasst habe: Das Erheben dessen, was die Leute im Camp an Fähigkeiten mitbringen und wie man Essensverteilung dezentral, in den einzelnen Hallen, statt in der Gesamtheit von 1’200 Insassen organisiert, das hätten sie in Idomeni gelernt. Wissenstransfer im Elendscamp! – Ein weiteres Mal, ein anders geartetes „Lernen von Idomeni.“ Sie hätten dort mit den Freiwilligenorganisationen mitgearbeitet. Nicht etwa mitgeholfen. Nein, sie sprechen von ARBEIT und KOOPERATION! – Wieder eine dieser Denk-Lektionen, von denen es zu berichten gilt. – Die Flüchtenden sind nicht nur wartende Opfer, sondern Menschen, mit einer Geschichte, zu der Arbeit, Kultur und Gestaltungskraft gehören. Und sie wollen auch jetzt in den Camps und in Zukunft im Land, das sie aufnimmt, Wissende, Arbeitende und Teil der Kultur ihres Lebensumfelds sein.

Die politischen Forderungen von Integrationsexperten besagen dasselbe: An allen Stationen von Flucht und Integration, nutzen wir das gestalterische Potenzial der Migranten und Flüchtenden. Möglichst nahtlos, möglichst ressourcenorientiert, und – wie’s Volkwirtschafter schon 2015 am Beispiel Deutschland prognostizierten – der Wohlstandsgewinn, der daraus entspringt, ist höher als die dafür aufgebrachte Investition.

Investieren in die Camps, wie es Freiwillige vormachen, ist auch sinnvoll, jedoch nur auf Zeit. Vielmehr müsste möglichst rasch in eine dauerhafte, nachhaltige Zukunftsperspektive investiert werden: Das ist günstiger, auferlegt den Aufnahmeländern vorerst Einiges an Arbeit und Investment, dann aber auch volkswirtschaftlichen ‚Profit‘ und daneben noch Einiges mehr: … Man kann es sich ausmalen.

Ich vergegenwärtige mir noch einmal das Foto der Menschen auf der Flucht, wie sie sich kraftvoll durch die Büsche schlagen. Ich sehe jene Energie, jenen Willen, auch jene Zuversicht, die in diesem Moment in diesen Menschen steckt. „Flüchtlingspolitik“ müsste im Kern genau daran ansetzen: an dieser Kraft zur Selbstbestimmung. Nicht nur jener der Flüchtenden – auch der eigenen Selbstbestimmung in den europäischen Ländern. Viele Bürgerinnen und Bürger, denen das Dasein als Citoyenne und Citoyen nicht fremd ist, wünschten sich statt des unproduktiven, ja zerstörerischen Getriebenseins in der Thematik von „Menschen auf der Flucht“ wiederum Sachlichkeit und politischen und gesellschaftlichen Unternehmensgeist: Im Kollektiv selbstbestimmt zu agieren, böte denn auch die Freiheit, den Blick wiederum auf die Chancen zu richten und diese Chancen auch zu nutzen.

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